Moore and More - a tribute to Gary Moore a tribute to Gary Moore
© Moore and More 2009 - 2018
Im Dezmeber 2015 traf ich zum ersten Mal mein Vorbild Neil Carter - Keyboarder, Gitarrist und Sänger der Gary Moore Band in den 80ern - und wir verbrachten gemeinsam eine wundervolle Zeit, sprachen viel über seine Zeit mit Gary Moore in den 80ern und auf der Tour 2010. Seitdem treffen wir uns regelmäßig - jedesmal sehr inspirierend und das pure Vergnügen.

Korg M3

Roland Juno Di

In December 2015 I met my idol, Neil Carter - keyboard player, guitarist and singer of the Gary Moore Band in the 80s - and we spent some wonderful time together, talking about his time with Gary Moore in the 80s and again on the 2010 tour. Since then we meet on a regular basis - always very inspring and pure fun.
Moore and More
"Der M3 war ein gutes Arbeitstier," meinte er. "Der Roland wirkt vielleicht etwas billig, liefert aber wegen seiner Stacking-Möglichkeiten sehr satte Flächen und kommt deshalb im Klang den alten analogen Instrumenten aus den 80ern nahe."
Der Korg M3 leistet dabei die meiste Arbeit: Er liefert zunächst einmal alle Intros, Soundeffekte und die gesampleten Originalsounds der 80er Keyboards. Daneben kommen alle Orgelsounds und einige Streicher-Flächen vom Korg, unterstützt durch den magischen NeoVent Ventilator II.
The Korg M3 does most of the work: It delivers all intros, sound effects and the sampled sounds of the original keyboards of the 80s. Besides of that all organs and some string pads are provided by the Korg, supported by the magic NeoVent Ventilator II.
Korg M3 73 bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
Der Roland Juno Di stellt praktisch alle Synthesizer- Flächen und -Solosounds sowie einige ergänzende Flächen. Seine Pad-Fähigkeiten sind enorm. Der Aufbau großer und durchsetzungsfähiger Sounds ist denkbar einfach.
Neil benutzte auf Gary Moores 2010er Tour als Hauptinstrument einen Korg M3 und als Ergänzung einen Roland JunoDi. Hier zu sehen und hören! Als er mir anbot, seine Instrumente künftig spielen zu dürfen, war mein Glück perfekt. Dabei liegt der Zauber bei Keyboards naturgemäß nicht nur in der Hardware sondern besonders im durch den jeweiligen Keyboarder erstellten individuellen Klangdesign. Seit Januar 2016 spiele ich deshalb Neil Carters Instrumente von der 2010er Tour und - besonders stolz - seine persönlichen Sounds.
Neil Carter's Keyboards bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
The latest addition to my gear is the Alesis Vortex as a little toy that allows me to leave my keyboards behind for a lively stage performance. Only used on songs that Neil Carter did not play on the original instruments.
Neu angeschafft habe ich mir das Alesis Vortex als kleines Spielzeug, um als Keyboarder nicht immer hinter meinen Tasten festkleben zu müssen. Wir nur bei Stücken eingesetzt, die Neil Carter nicht mit den Originalinstrumenten gespielt hat.
Neil Carter & Frank Altpeter of Moore and More - a tribute to Gary Moore
On Gary Moore's 2010 tour, Neil used a Korg M3  as the main instrument and a Roland Juno Di  as support. Watch it here. When he offered me to play his instruments on our future gigs, my luck was perfect. As for keyboards their special magic does not lie in the hardware, but especially in the respective keyboarder's individual sound design and programming. Since January 2016 I now play Neil Carter's instruments of the 2010 Gary Moore tour and - especially proud of - his individually programmed sounds.
Neil Carter's Keyboards bei Moore and More - a tribute to Gary Moore Alesis Vortex bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
The M3 was a good workhorse," he stated. "The Roland might seem a little cheapish, but because of its stacking abilities it delivers fat pads that come close to the old analog instruments of the 80s."
Neil Carter's Keyboards bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
The Roland Juno Di delivers almost all synthesizer pads and solo sounds as well as some supporting pads. Its pad abilities are enormous. Piling up huge crisp sounds is a breeze
Neil Carter's Roland Juno Di bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
Im Dezmeber 2015 traf ich zum ersten Mal mein Vorbild Neil Carter - Keyboarder, Gitarrist und Sänger der Gary Moore Band in den 80ern - und wir verbrachten gemeinsam eine wundervolle Zeit, sprachen viel über seine Zeit mit Gary Moore in den 80ern und auf der Tour 2010. Seitdem treffen wir uns regelmäßig - jedesmal sehr inspirierend und das pure Vergnügen.

Korg M3

Roland Juno Di

© Moore and More 2009 - 2018
Korg M3 73 bei Moore and More - a tribute to Gary Moore Neil Carter's Roland Juno Di bei Moore and More - a tribute to Gary Moore Neil Carter's Keyboards bei Moore and More - a tribute to Gary Moore Alesis Vortex bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
Neu angeschafft habe ich mir das Alesis Vortex als kleines Spielzeug, um als Keyboarder nicht immer hinter meinen Tasten festkleben zu müssen. Wir nur bei Stücken eingesetzt, die Neil Carter nicht mit den Originalinstrumenten gespielt hat.
Neil Carter & Frank Altpeter of Moore and More - a tribute to Gary Moore
Neil benutzte auf Gary Moores 2010er Tour als Hauptinstrument einen Korg M3 und als Ergänzung einen Roland JunoDi. Hier zu sehen und hören! Als er mir anbot, seine Instrumente künftig spielen zu dürfen, war mein Glück perfekt. Dabei liegt der Zauber bei Keyboards naturgemäß nicht nur in der Hardware sondern besonders im durch den jeweiligen Keyboarder erstellten individuellen Klangdesign. Seit Januar 2016 spiele ich deshalb Neil Carters Instrumente von der 2010er Tour und - besonders stolz - seine persönlichen Sounds.
Neil Carter's Keyboards bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
"Der M3 war ein gutes Arbeitstier," meinte er. "Der Roland wirkt vielleicht etwas billig, liefert aber wegen seiner Stacking-Möglichkeiten sehr satte Flächen und kommt deshalb im Klang den alten analogen Instrumenten aus den 80ern nahe."
Der Roland Juno Di stellt praktisch alle Synthesizer- Flächen und -Solosounds sowie einige ergänzende Flächen. Seine Pad-Fähigkeiten sind enorm. Der Aufbau großer und durchsetzungsfähiger Sounds ist denkbar einfach.
Der Korg M3 leistet dabei die meiste Arbeit: Er liefert zunächst einmal alle Intros, Soundeffekte und die gesampleten Originalsounds der 80er Keyboards. Daneben kommen alle Orgelsounds und einige Streicher-Flächen vom Korg, unterstützt durch den magischen NeoVent Ventilator II.