Moore and More - a tribute to Gary Moore a tribute to Gary Moore
© Moore and More 2009 - 2018
Seit jeher bin ich Korg-Fan, weil mir die Sounds in ihrer Ausgewogenheit persönlich einfach sehr gut gefallen. Bis ich Neil Carter traf, habe ich deshalb zwei Korg Workstations bei unseren Live- Auftritten benutzt: Einen Korg Triton Extreme 76 als Hauptinstrument und einen Korg X-50 als Ergänzung. Besonders der Triton überzeugte durch bereits sehr brauchbare Standard- Presets, die mit einigen Tweaks schön fett wurden. Der kleine X-50 taugte für Melodielinien und als Support. Dann kam der Dezember 2015 - und alles wurde anders. Ich traf mein Vorbild Neil Carter und wir verbrachten gemeinsam eine wundervolle Zeit. Neil benutzte auf Gary Moores 2010er Tour als Hauptinstrument einen Korg M3 und als Ergänzung einen Roland JunoDi. Hier zu sehen und hören! "Der M3 war ein gutes Arbeitstier," meinte er. "Der Roland wirkt zwar etwas billig, gibt aber wegen seiner Stacking- Möglichkeiten sehr satte Flächen und kommt deshalb im Klang den alten analogen Instrumenten aus den 80ern oft nahe." Als er mir dann anbot, diese Instrumente künftig spielen zu dürfen, war mein Glück perfekt. Dabei liegt der Zauber bei Keyboards naturgemäß nicht nur in der Hardware sondern besonders im durch den jeweiligen Keyboarder erstellten individuellen Klangdesign. Seit Januar 2016 spiele ich deshalb Neil Carters Instrumente von der 2010er Tour und - besonders stolz - seine persönlichen Sounds. Der Korg M3 leistet dabei die meiste Arbeit: Er liefert zunächst einmal alle Soundeffekte und die gesampleten Originalsounds von einigen 80er Instrumenten. Daneben kommen alle Orgelsounds und einige Streicher-Flächen vom Korg. Er ist von Haus aus nicht direkt so kräftig wie der alte Triton Extreme, bringt aber mit einigem Programmieraufwand schließlich sehr klare und durchsetzungsfähige Sounds. Der Roland Juno Di stellt praktisch alle Synthesizer- Flächen und -Solosounds sowie einige ergänzende Klänge. Seine Pad-Fähigkeiten sind enorm, dazu kommen übersichtliche Tweak- Möglichkeiten in Echtzeit.

Korg M3

Roland Juno Di

I've been a Korg fan ever since because I personally like their balanced sounds the most. Until I met Neil Carter, I therefore used two Korg workstations on our live gigs: a Korg Triton Extreme 76 as the main instrument and a Korg X-50 as support. Especially the Triton convinced by supplying very usable standard presets, that could easily be fattened by a little tweaking. The tiny X-50 was good enough for melody lines and as support for the Triton. Then came December 2015 - and everything changed. I met my idol Neil Carter und we spent some wonderful time together. On Gary Moore's 2010 tour, Neil used a Korg M3 as the main instrument and a Roland Juno Di as support. Watch it here. "The M3 was a good workhorse," he stated. "The Roland might be a little cheapish, but because of its stacking abilities it delivers fat pads that come close to the old analog instruments of the 80s." When he offered me to play these instruments on our future gigs, my luck was perfect. As for keyboards their special magic lies not only in the hardware, but especially in the respective keyboarder's individual sound design and programming. Since January 2016 I now play Neil Carter's instruments of the 2010 Gary Moore tour and - especially proud of - his individually programmed sounds. The Korg M3 does most of the work: It delivers all sound effects and some sampled sounds of analog synths of the 80s. Besides of that, all organs and some string pads are provided by the M3. In its factory status it is by far not as assertive as the old Triton Extreme. But given some tweaking it delivers clear and crisp sounds. The Roland JunoDi delivers almost all synthesizer pads and solosounds as well as some supporting sounds. Piling up huge and crisp synthesizer pads is a breeze, supplemented by accessible realtime controls.
Moore and More
Korg M3 73 bei Moore and More - a tribute to Gary Moore Neil Carter's Roland Juno Di bei Moore and More - a tribute to Gary Moore Neil Carter's Keyboards bei Moore and More - a tribute to Gary Moore
Seit jeher bin ich Korg-Fan, weil mir die Sounds in ihrer Ausgewogenheit persönlich einfach sehr gut gefallen. Bis ich Neil Carter traf, habe ich deshalb zwei Korg  Workstations bei unseren Live-Auftritten benutzt: Einen Korg Triton Extreme 76 als Hauptinstrument und einen Korg X-50 als Ergänzung. Besonders der Triton überzeugte durch bereits sehr brauchbare Standard-Presets, die mit einigen Tweaks schön fett wurden. Der kleine X-50 taugte für Melodielinien und als Support. Dann kam der Dezember 2015 - und alles wurde anders. Ich traf mein Vorbild Neil Carter und wir verbrachten gemeinsam eine wundervolle Zeit. Neil benutzte auf Gary Moores 2010er Tour als Hauptinstrument einen Korg M3 und als Ergänzung einen Roland JunoDi. Hier zu sehen und hören! "Der M3 war ein gutes Arbeitstier," meinte er. "Der Roland wirkt zwar etwas billig, gibt aber wegen seiner Stacking-Möglichkeiten sehr satte Flächen und kommt deshalb im Klang den alten analogen Instrumenten aus den 80ern oft nahe." Als er mir dann anbot, diese Instrumente künftig spielen zu dürfen, war mein Glück perfekt. Dabei liegt der Zauber bei Keyboards naturgemäß nicht nur in der Hardware sondern besonders im durch den jeweiligen Keyboarder erstellten individuellen Klangdesign. Seit Januar 2016 spiele ich deshalb Neil Carters Instrumente von der 2010er Tour und - besonders stolz - seine persönlichen Sounds. Der Korg M3 leistet dabei die meiste Arbeit: Er liefert zunächst einmal alle Soundeffekte und die gesampleten Originalsounds von einigen 80er Instrumenten. Daneben kommen alle Orgelsounds und einige Streicher- Flächen vom Korg. Er ist von Haus aus nicht direkt so kräftig wie der alte Triton Extreme, bringt aber mit einigem Programmieraufwand schließlich sehr klare und durchsetzungsfähige Sounds. Der Roland Juno Di stellt praktisch alle Synthesizer- Flächen und -Solosounds sowie einige ergänzende Klänge. Seine Pad- Fähigkeiten sind enorm, dazu kommen übersichtliche Tweak-Möglichkeiten in Echtzeit.

Korg M3

Roland Juno Di

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